9 Tipps gegen Aufschieberitis

  1. Einhaltung der 72-Stunden-Regel: Nimmst du dir etwas vor, dann beginne innerhalb von 3 Tagen damit. Sonst ist die Chance groß, dass du mit dem Projekt niemals starten wirst.
  2. Prioritäten setzen: Du kannst nicht alles auf einmal erledigen. Erstelle dir deshalb eine Prioritätenliste und arbeite diese Schritt für Schritt ab.
  3. Organisation: Wichtig ist immer eine gute Organisation. Das geht am besten mit To-do-Listen oder Mindmaps. Große Aufgaben können dabei auch in viele kleinere Teilaufgaben zerlegt werden.
  4. Nicht alles auf einmal wollen: Die Aufgaben Schritt für Schritt abarbeiten. Bei Aufschieberitis neigt man schnell zu der Alles-oder-Nichts-Haltung. Lieber kleinere Teilerfolge feiern, als gar nicht erst mit der Aufgabe zu beginnen.
  5. Ablenkung vermeiden: Hält sich die Lust für die Erledigung der Aufgabe eher in Grenzen, dann ist die Gefahr von Ablenkung sehr groß. Lieber alle Störfaktoren vermeiden und auch mal das Handy beiseitelegen.
  6. Pausen einlegen: Irgendwann raucht auch der klügste Kopf. Lege deshalb immer genügend Pausen ein. Gehe raus an die frische Luft oder koche dir etwas Leckeres. Besonders entspannend ist auch eine kleine Wellnesspause mit wohltuenden Pflegeprodukten wie einem schönen Körperöl oder einer tollen Bodylotion.
  7. Das Beste zum Schluss: Beginne mit der unangenehmsten Aufgabe zuerst. Denn meistens ist es genau die, die du die ganze Zeit vor dir herschiebst. Umso leichter wird dir der Rest der Aufgaben vorkommen.
  8. Ordnung schaffen: An einem schönen und aufgeräumten Arbeitsplatz lässt es sich doch viel besser lernen oder Aufgaben erledigen. Schaffe dir eine angenehme Oase, in der du dich wohlfühlst. Manchmal hilft es auch schon, so wenig wie möglich auf dem Tisch liegen zu haben.
  9. Nicht aufgeben: Klappt es nicht sofort, dann nicht verzagen! Manchmal dauert es ein Weilchen, bis sich die Mauer der Aufschieberitis durchbrechen lässt. Also immer am Ball bleiben.