5 Tipps zur Stressbewältigung

Grundsätzlich gibt es drei Faktoren, die bei der Stressbewältigung wichtig sind: Bewegung, Ruhe und Ernährung. Daraus ergeben sich die 5 Tipps zur Stressbewältigung:

  • Lauf’ dir den Kopf frei: Bewegung baut überschüssige Energie ab, die du in Stressphasen produzierst. Wenn du joggen gehst, kriegst du den Kopf frei und hast danach weniger Stress.
  • Oft lüften: Frische Luft bringt Sauerstoff. Die Atmung ist in stressigen Situationen flacher und wir kriegen weniger Sauerstoff. Die Konsequenz: Kopfschmerzen. Eine Maßnahme der Stressbewältigung ist also einfach mal das Fenster aufzumachen!
  • Ernähre dich bewusst: Es ist nicht nur wichtig, sich in Stressphasen ausgewogen zu ernähren, sondern sich auch bewusst Zeit dafür zu nehmen. Zu schnelles Essen und schlechte Ernährung wirken sich negativ auf deinen Körper aus.
  • Schlafen, schlafen, schlafen: Vor allem wenn wir gestresst sind, fällt uns das Einschlafen schwer. Für die Stressbewältigung ist ausreichend Schlaf aber besonders wichtig. Achte daher auf genügend Zeit, um das langsame Einschlafen mit ausgiebigem Ausschlafen auszugleichen.
  • Entspann dich: Du hast keine Zeit? Eine halbe Stunde hat man immer. Nimm dir diese Zeit zur Stressbewältigung nur für dich und mache eine kurze Wellnesspause mit einem Entspannungsbad und anschließender Körperpflege.